Neu in Urspring: Ralf Ackermann

Ein Interview mit dem neuen Mentor des Hellhauses und Lehrer für Chemie, Biologie und Informatik

Was war Ihr Impuls, sich in Urspring zu bewerben?

Nach meinem Lehramtsstudium habe ich mich nach einer Stelle umgeschaut und bin unter anderem auch auf Urspring gestoßen. Ich habe mich schließlich beworben, da mich das Leben und Unterrichten im Internat interessiert hat und ich es kennenlernen wollte.

Wie sind Sie ausgerechnet auf Urspring gekommen?

Wie schon gesagt: Ich bin bei der Suche nach einer Stelle eben auch auf die Homepage der Urspringschule gestoßen, fand das Konzept interessant und hab‘ mich daraufhin beworben.

Was war Ihr erster Eindruck von Urspring?

In Urspring läuft meist alles etwas „gemütlicher“ ab. Anscheinend gehen hier die Uhren anders, selbst die Kirchturm-Uhr :-).

Wenn sie Ihre alte Schule mit Urspring vergleichen, was können Sie uns dazu sagen?

Im Vergleich zu meinen alten Schulen sind die Umgangsformen zwischen Lehrern und Schülern meist lockerer und das Lehrer-Schüler-Verhältnis ist persönlicher.

Wie ist Ihr Eindruck nach ein paar Monaten auf Urspring?

Wenn man es vergleicht: Auf Urspring ist es wie bei RTL: in Urspring gibt es auch gute Zeiten und schlechte Zeiten.

Wie kommen Sie mit dem Beruf des hauptamtlichen Mentors zurecht?

Anfänglich war es sehr zeitintensiv, da ich mich, wie bei jeder neuen Aufgabe, erst einmal einarbeiten musste. Und der Unterricht musste ja nebenbei auch noch vorbereitet werden. Mittlerweile läuft es aber gut, und ich habe auch mehr Zeit für mein Mentorat.

Wie versuchen Sie, die verschiedenen Interessen in Ihrem Mentorat miteinander in Einklang zu bringen?

Es ist nicht immer einfach. Aber ich nehme den kleinsten gemeinsamen Nenner: das Essen. Damit bekommt man alle an einen Tisch!

Hätten Sie Interesse, längerfristig auf Urspring zu bleiben?

Ich bin ja erst eine Weile hier. Für mich ist der Zeitraum einfach noch zu kurz, um das für mich zu entscheiden.

Hätten Sie etwas gegen persönliche Fragen einzuwenden?

Kommt drauf an, welche. 😉

Wie alt sind Sie?

 41

Mal schauen, ob das meine Fünftklässler lösen können!

Welche Schuhgröße haben Sie?

Bei den meisten Marken ist es Größe 43.

Wieviel wiegen Sie?

 5*10^28 u (atomare Masseneinheit) [Anmerkung der Redaktion: Herr Ackermann versucht hier auf subtile Weise, Unterrichtsinhalte in das Interview einzuflechten.]

Was hätten Sie gemacht, wenn Sie nicht Lehrer geworden wären?

Ich bin ja erst auf dem zweiten Bildungsweg Lehrer geworden. Vorher habe ich Biologie studiert und in der Wissenschaft gearbeitet. Wenn ich also nicht Lehrer geworden wäre, dann würde ich noch als Wissenschaftler arbeiten.

Was sind Ihre Hobbys?

Im Winter fahre ich gerne Snowboard. Die übrige Zeit versuche ich mich mit Joggen oder Fahrrad fahren fit zu halten.

Sind Sie eine sportliche Person?

Meine Sportlichkeit hat auf meine „alten Tage“ auf jeden Fall zugenommen.

Haben Sie besondere Interessen wie Musik oder Fußball?

Ich bin kein besonders großer Fussballfan und habe deshalb auch keinen Verein, den ich favorisiere. Nachdem ich von der Musik der achtziger und neunziger Jahre geprägt bin, in der unter anderem Rock und Grunge ganz groß waren, höre ich auch heute noch am liebsten diese Musikrichtungen. Auf eine bestimmte Band oder einen bestimmten Musiker bin ich dabei aber nicht festgelegt.

Woher kommen Sie?

Ich komme aus der Nähe von Bayreuth.

Ihr Lieblingsessen?

Natürlich mag ich die fränkische Hausmannskost wie Schäufele und Co. Aber auch die italienische Küche finde ich ganz lecker. Nur mit Meeresfrüchten kann man mich jagen!

Herr Ackermann, ich bedanke mich für dieses aufschlussreiche Gespräch!

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