Aliens auf Twix (Teil 1)

Im Rahmen der wöchentlichen Lesestunde haben die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 und 4 in Gruppenarbeit Geschichten zum Thema „Aliens” verfasst und teilweise auch illustriert. Der Urspringblog veröffentlicht die Geschichten in loser Folge. Wir beginnen mit dem ersten Teil einer mehrteiligen Alien-Geschichte von Eliza-Fee Bührle, Kira Biller, Ronja Mathais und Finn Häfele.

Aliens auf Twix

von Eliza-Fee Bührle, Kira Biller, Ronja Mattheis und Finn Häfele

Vor Kurzem empfingen wir unerklärliche Signale − wir versuchten herauszufinden, woher sie kamen. Meine Schwester Aria und ich, Skeyla, haben magische Kräfte. Damit bauten wir ein Raumschiff. Aber wir hatten keinen funktionierenden Antrieb, also mussten wir unser ganzes Taschengeld für den Kauf eines Motors opfern. Das Geld legten wir zusammen und gingen damit zum Schrottplatz, um dort einen geeigneten Motor zu kaufen. Den bauten wir in unser Raumschiff ein. Wir nannten es „Wa 123”.

Unsere Rakete „Wa 123”

Am nächsten Morgen konnten wir endlich starten, doch da fiel uns ein, dass wir leider nicht an den Treibstoff gedacht hatten. Da hatte Aria eine Idee. „Wir nehmen einfach den Quittensaft!”, rief sie. Also schleppten wir den Quittensaft in den Schuppen, dort schütteten wir den ganzen Saft in den Tank. Nun brauchten wir nur noch genügend Proviant. Wir rannten also ganz schnell in die Küche. Ich schnappte mir eine Tüte mit Brötchen und Aria holte vier Packungen Saft. Das verstauten wir alles in unserer Rakete. Anschließend gingen wir zum großen Wurm, weil der alles weiß und weil seine Tochter einst mit den Aliens auf deren Planeten fliegen durfte und seither nicht wieder zurückgekommen ist. Allerdings hatte sie einen Peilsender mitgenommen, so weiß der große Wurm immer, wo sie gerade ist. Also fragten wir ihn um Rat und baten ihn, uns zu sagen, wie wir fliegen müssen. Er sagte, wir müssten erst 5,20 € zahlen, sonst sage er gar nix.

Beim großen Wurm

Also gaben wir ihm schweren Herzens unser letztes Reservegeld. Er sagte uns die Route und wir gingen zurück zu unserer Rakete. Endlich konnten wir losfliegen. Aria steuerte die Rakete. Nach ungefähr zwei Stunden kam ein Planet in Sicht. Der große Wurm hatte uns gesagt, dass dies der einzige Planet sei, der auf keiner Karte eingezeichnet sei. Er sagte uns auch, dass der Planet „Twix” heiße. Wir flogen noch fünfzehn Minuten und landeten dann auf Twix.

Der Schokoladenplanet Twix

Twix bestand aus Schokolade und Keks mit Karamellfüllung. Plötzlich kamen Lebkuchenmännchen mit Speeren auf uns zugerannt. Wir stiegen aus, nahmen uns jede ein Männchen und fragen, wer sie seien. Sie sagten, dass sie freundlich und Freunde von den Aliens seien.

Ein Lebkuchenmännchen

Wir fragten, obs sie uns zu den Aliens bringen könnten. Sie sagten „ja“ und brachten uns dann zu den Aliens. Dort angekommen, sahen wir die Aliens. Sie sahen aus, als wären sie grüne Farbkleckse. Einer, der eine FBI-Jacke trug, hielt einen anderen fest. Wie sich herausstellte, war dies ein Einbrecher, der auf frischer Tat ertappt worden war.

Der Alien Xork-Blork

Der mit der FBI-Jacke hieß Xork-Blork und hatte einen Bruder namens Max. Es gab gerade Mittagessen, und alle aßen Karamellcreme. Plötzlich flog ein roter Punkt auf uns zu. Dann landete er und hopste die ganze Zeit herum. Dann blieb er liegen und wir sahen, dass er ein Gesicht hatte.

Ein roter Punkt kommt geflogen

Fortsetzung folgt!

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