Dekadenschau II: Die Welt zu Gast in Urspring

Diese Dekade ist wieder vieles in Urspring passiert. Die Woche startete normal, doch wurde sie vom Tag der Deutschen Einheit am Donnerstag unterbrochen. Externe durften sich einen schönen Tag machen, während die internen Schüler mit verschiedenen Challenges nach Blaubeuren wanderten. Bei dieser Wanderung mussten die verschiedenen Mentorate Filmmaterialien produzieren und verschiedene Aufgaben lösen. Dieses Material musste im Anschluss dann zu einem Film zusammengeschnitten werden. Auflösung folgt. Nachdem die Schüler sich bei dem Ausflug ausgelaugt hatten, durften sie am Abend ein vorzügliches BBQ der Basketballer verspeisen. Das Essen kam gut an.

Am nachfolgenden Tag fing dann der Erste-Hilfe-Kurs für begeisterte Führerscheinmacher und sonstige motivierte Schüler der Urspringschule an, kompetent geleitet durch Ausbilder des ASB. Am Samstag wurde er beendet, selbst … hat es geschafft; also ein ernstes Kinderspiel. Danach durften die Teilnehmer dann beim 3. Urspringer Alumnitag mit ehemaligen und aktuellen Schülern und sonstigen Urspringern schmackhafte Crêpes und diverse andere Leckereien genießen und der Ein oder Andere hat sogar von Herrn W. ein Bier spendiert bekommen.

Am selben Nachmittag/Abend kamen dann auch die Austauschschüler aus Estland und Belgien in Urspring an. Bewegungsmotiviert durften sie dann auch am Abend im Saustall ihre Hüften schwingen lassen.

Der Sonntag verlief ruhig und eine Handvoll ausgewählter Schüler durfte mit Frau Knittel kochen lernen. Am Montag begann das Erasmusprogramm für das ABG sowie ein paar JG1- & JG2er und ihre belgischen und estnischen Austauschpartner, welches mit einem traditionellen Food Court am Montagabend vervollständig wurde.

Dienstagnachmittag durften die Esten und Belgier dann Ulm kennenlernen. Die Bildungsreise wurde am Mittwoch mit Stuttgart, einem Besuch in der Wilhelma und Shopping im Stuttgarter Stadtzentrum vollendet.

Während im Zoo munter Tiere geschossen wurden – natürlich nur in Form von Fotos – erlaubte es sich der Alb-Donau-Kreis, den Daheimgebliebenen einen Schrecken einzujagen, indem ein Katastrophenalarm geprobt wurde.

Am Donnerstagmittag wurden dann die Ergebnisse der Projektarbeit vor ausgewähltem Publikum präsentiert. Die Austauschschüler verließen uns dann am Freitagmorgen und auch wir verabschiedeten uns wenig später in ein freies Wochenende.

 

Text: Dominik Walz & Daniel Skobowsky; Fotos: Oliver Jung, Birgit Göhring

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